Kategorie: thoughts & talk

Bücher - eine Liebeserklärung

Ich habe nie verstanden, wie manche Menschen Bücher nicht mögen können. Denn gibt es etwas Schöneres, als ein Buch in der Hand zu halten? Ein Haufen bedrucktes Papier, willkürliche Kombinationen von sechsundzwanzig Buchstaben und trotzdem so so viel mehr. Stell dir vor, es gäbe keine Bücher, keine niedergeschriebenen Geschichten, keine dieser Wörter, die dir manchmal das Herz brechen oder dich unbeschreiblich glücklich machen. Stell dir vor, du könntest niemals in fremde Welten reisen,

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Foodfotografie – Equipment, Aufbau, Bearbeitung

Einige von euch hatten sich gewünscht, dass ich einen Post über Foodfotografie und die Entstehung meiner Foodfotos mache. Deswegen erzähle ich euch heute mal ein bisschen, welches Equipment ich benutze, wie das Set meistens aufgebaut ist und wie ich die Bilder dann im Nachhinein bearbeite. Außerdem gibt es noch ein paar kleine aber feine Tipps, die euch bei euren eigenen Fotos vielleicht helfen! Allerdings muss ich gleich am Anfang sagen, dass ich von so professionellen Shootings,

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This was 2016 / Jahresrückblick cakes & colors

2015 war für mich ein ziemlich tolles Jahr! Endlich das Abi fertig, meine Reise nach Kanada und dann der Umzug zum Studieren nach Passau. Klar gab es da auch einige unschöne Dinge, aber alles in allem kam ich mit 2015 gut klar! Mit 2016 verhält es sich ähnlich: Ich war zwar leider eeewig krank (beziehungsweise bin es immer noch), kein einziges Mal wirklich weit weg in Urlaub und hätte manchmal am liebsten alles in die Ecke gepfeffert – aber trotzdem war ich die meiste Zeit verdammt glücklich!

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5 clichés I don't like in young-adult books / 5 Klischees in Jugendbüchern, die ich nicht mag

In letzter Zeit habe ich definitiv zu viele schlechte Bücher gelesen und mir ist wieder einmal aufgefallen, wie viele Dinge mich inzwischen eigentlich bei den meisten Jugendbüchern stören. Vielleicht hatte ich in den letzten Monaten einfach Pech bei der Bücherwahl, oder aber die unten genannten Punkte scheinen inzwischen Standard zu sein – ich hoffe ersteres, die zweite Möglichkeit wäre zu deprimierend! Auf die Idee, sämtliche mich nervenden Klischees mal in einem Post zusammenzufassen,

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5 things I learned when I started studying

1. Stundenplan erstellen ist kompliziert

Früher in der Schule war am Stundenplan das Schwierigste, die Schrift des Lehrers zu entziffern. Oder vielleicht, sich das blöde Ding endlich zu merken und nicht nach jeder Stunde erst mal völlig planlos zu überlegen, wo man denn als nächstes hinmusste. Inzwischen denke ich da anders – vorgefertigte Stundenpläne, für die man selbst nichts machen, sondern einfach nur befolgen muss? HER DAMIT! In der Uni ist das nämlich leider ein bisschen anders: Da muss man sich das Ding selbst zusammenbasteln,

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