Kategorie: Essays

Kaz Brekker - Es wird besser, immer

Ich mag Buchfiguren, die irgendwie schwierig sind. Die nicht dem klassischen Heldentyp entsprechen, nicht herzensgut sind und auch nicht durchgehend moralisch einwandfreie Entscheidungen treffen. Stattdessen will ich Charaktere, die eher in verschiedene Graustufen einzuordnen sind, die leicht antagonistische Züge haben, die Fehler machen. Und mit denen ich mich aber trotzdem identifizieren kann, die mich mitfühlen lassen und mir das Gefühl geben, ihre Geschichte ist das, was im Moment wirklich zählt.

Leigh Bardugos Grischa-Trilogie habe ich geliebt und mich daher unglaublich gefreut,

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Alpha 2 - Irrfahrt im All

Mein kleines elfjähriges Ich liebte Bücher über alles und sammelte sie damals schon wie Postkarten. Außerdem standen auch Videospiele hoch im Kurs – Harry Potter und die Kammer des Schreckens, Die Sims, Star Wars: Battlefront. Bis dahin hatte ich diese beiden Dinge allerdings immer als getrennt betrachtet: Bücher boten mir fremde Welten und fantastisch formulierte Geschichten aus der Betrachterperspektive; Videospiele machten mich zu einem Teil ebendieser Geschichten,

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Als 1977 Episode IV – Eine neue Hoffnung in die amerikanischen Kinos kam und der inzwischen weltweit bekannte Vorspann zum ersten Mal über die Leinwand flackerte, markierte das den Beginn einer der erfolgreichsten Filmreihen aller Zeiten. Die Saga handelt vom Kampf der Hellen gegen die Dunkle Seite der Macht, von den Jedi-Rittern und den Sith-Lords, von Helden und Schurken, von Raumschlachten und fremden Planeten. Darth Vaders Enthüllung „Luke, ich bin dein Vater“ aus Episode V – Das Imperium schlägt zurück ist eines der bekanntesten Zitate der Filmgeschichte,

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