new york travel guide williamsburg, food, broadway bites
Broadway Bites:

Der kleine Food Market befindet sich auf dem Greeley Square / Broadway und öffnet seine Pforten im Sommer von Juni bis Juli. Ich bin eigentlich eher zufällig über ihn gestolpert, weil mein Hotel quasi direkt um die Ecke lag. Die vielen Stände sind einfach klasse und es ist garantiert für Jeden was dabei. Falafel, Tacos, Burritos, Burger, Smoothies, Donuts, Eis und asiatische Nudelpfannen – eben alles, was das Street Food Herz begehrt. Ich habe mich nach ewigem Überlegen (Entscheidungen sind nicht so mein Ding!) für Fish & Chips entschieden und die waren sooo gut! Auch die Atmosphäre dort ist einfach toll: Man sitzt auf der „Insel“ des Food Markets und außen rauscht der Verkehr vorbei – oder auch nicht. Dann kann man dem Klang wütenden Taxihupens lauschen; das hat doch auch was, oder?

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This little food market can be found on Greeley Square / Broadway and opens in summer from June to July. I found it by chance because my hotel has been just around the corner! The vendors there are awesome and I’m sure everyone can find something he or she likes there! Falafel, tacos, burritos, burger, smoothies, donuts, ice cream and Asian noodle bowls – everything your Street Food heart desires! I decided to have some fish & chips and they were sooo good!

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Food:

Und da wir schon beim Thema Essen sind – das ist in New York einfach generell ziemlich klasse. Ich weiß, irgendwie hört es sich so an, als ob ich während meiner drei Tage dort nichts anderes gemacht hätte. Stimmt nicht so ganz, ich bin bestimmt auch hunderte von Kilometern (mindestens!) durch die Gegend gelaufen, aber da kann man eben nicht wirklich viel von erzählen! Deswegen gibt es jetzt noch ein paar Tipps um gut zu speisen – kann man immer gebrauchen! Da hätten wir zum Beispiel Counter Custom Built Burgers am Times Square. Der selbst zusammengestellte Burger an sich war klasse (und vor allem gigantisch), nur die Süßkartoffelpommes fielen im Vergleich dazu etwas mickrig aus. Richtig begeistert war ich allerdings vom The Bread Factory Cafe, bei dem ich mir jeden Morgen mein Frühstück geholt habe. Die Bagel dort sind klasse und das Granola mit frischen Früchten sowieso!

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Let’s continue with talking about food – New York City is the perfect place for that. I know, it seems like I just spent my whole three days eating and I may have to some extent! But I also walked A LOT – so I had to refuel myself somehow, right? One evening I went to Counter Custom Built Burgers at Times Square. My burger was great (and big!), but my portion of sweet potato fries was compared to that unfortunately a little… mingy. In contrast I was extremely thrilled by The Bread Factory Cafe and had breakfast there every morning. The bagels were delicious and the granola with fresh fruit as well!

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Williamsburg:

Dieses Viertel solltet ihr bei einem New York Trip auch unbedingt besuchen! Ich bin da eher versehentlich gelandet, aber war sofort hin und weg. Die Atmosphäre dort ist einfach klasse; alles wirkt wahnsinnig entspannt und gemütlich. Die Häuser sind herrlich bunt gestrichen und die ganzen kleinen Läden sind der Tod für jeden Geldbeutel. Auch findet man hier tolles Essen (und göttliche Smoothies), angenehme Stimmung und kleine Hallen, in denen verschiedene Verkäufer handgemachte Waren anbieten. Ich liebe so etwas einfach!

You really have to visit Williamsburg when being in New York City! I was totally smitten by the great atmosphere; everything is relaxed and unstressed. The houses are painted in bright colors and the hundreds of cute small shops are every purse’s death. Moreover you can find lots of great possibilities to eat, too and many vendors are selling handmade crafts. I love something like that!

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Und damit wären wir also schon am Ende meiner Travelguides über meinen Trip nach Kanada und New York angelangt. Ich hatte wahnsinnig viel Spaß beim Schreiben und ihr hoffentlich auch beim Lesen! Falls ihr noch Fragen habt beziehungsweise irgendetwas Bestimmtes wissen wollt, schreibt es mir in die Kommentare! Für mich wird es jedenfalls nicht die letzte Reise nach Kanada gewesen sein – spätestens nach meinem Bachelor werde ich für ein halbes oder dreiviertel Jahr zurückkommen!

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3 thoughts on “New York travel guide: part 2

  1. Schon sehr beeindruckend!

    Neri

    Posted on 13/09/2016 at 14:33
  2. Dankeschön! Ich glaube, in Hinsicht Stundenplan kann ich so ziemlich alle gedrückten Daumen benötigen. :D

    Oh, du hast du’s auch als Reziexemplar gekriegt? Ich hoffe wirklich inständig, dass es dir besser gefällt als mir. Das Buch war wirklich eine Qual. Die letzten hundert Seiten waren dann nicht mehr ganz so schlimm, aber immer noch schlecht. Ich hab mich wirklich zwingen müssen, das so schnell wie möglich hinter mich zu bringen. :’D

    Du hast mir mit deinen ganzen Travelposts unglaubliches Fernweh gemacht… gerade New York (und Los Angeles!) will ich eines Tages wirklich mal besuchen – beide Städte üben einfach so einen Reiz auf mich aus!

    Alles Liebe und eine schöne Restwoche!
    Bella

    Posted on 14/09/2016 at 13:59
  3. Hab das Buch gerade gegoogelt, hört sich echt klasse an! :) Und ich bin gespannt, was du zu Wolf Moon River sagst – gib unbedingt Bescheid. :D

    Also, so weit ich das bisher verstanden habe, müssen wir den komplett selbst zusammenstellen – quasi die Pflichtvorlesungen raussuchen und belegen etc. (Und die Website meiner Uni ist organisationstechnisch eine absolute Katastrophe :D) Vielleicht verstehe ich das alles auch falsch. Ich verbleibe momentan dabei, die Ersti-Woche abzuwarten und darauf zu hoffen, dass das dort erklärt wird. Irgendwie. :D Da merkt man erst, wie bequem man es hat, wenn man in der Schule einfach so die Stundenpläne kriegt, haha. :D Jetzt muss ich schauen, dass ich alles so legen kann, dass sich Haupt- und Nebenfach nicht überschneiden… ach ja. :D Gewöhnt man sich da irgendwann dran? :D

    Posted on 14/09/2016 at 15:17